Eine Insol­venz bedeu­tet für alle Betei­lig­ten einen Schock und ist für vie­le eine völ­lig unge­wohn­te Situa­ti­on. Neben der Hoff­nung in der Buch­bran­che, dass KNV mit sei­nen sys­tem­re­le­van­ten Leis­tun­gen erhal­ten bleibt, stellt sich für die von der Insol­venz betrof­fe­nen Lie­fe­ran­ten die Fra­ge, wie sie an ihr Geld für bereits gelie­fer­te Ware kom­men, wel­che Risi­ken mit der Wei­ter­be­lie­fe­rung ver­bun­den sind und wel­che wei­te­ren Optio­nen es gibt.

Für eine recht­li­che Bewer­tung gilt stets die Ein­schät­zung des Ein­zel­falls und die Not­wen­dig­keit anwalt­li­cher Begut­ach­tung und Bera­tung. Die Wirt­schafts­kanz­lei Bucha­lik Bröm­me­kamp ver­tritt nach eige­ner Anga­be Ver­la­ge und Dienst­leis­ter bei der Durch­set­zung ihrer Ansprü­che im Insol­venz­ver­fah­ren der KNV-Grup­­pe. Jasper Stahl­schmidt, Fach­an­walt für Insol­venz­recht in der Kanz­lei Bucha­lik Bröm­me­kamp beleuch­tet im nach­fol­gen­den Fach­bei­trag die Insol­venz von KNV unter fol­gen­den Fragestellungen:

  • Die Sicher­heit der wei­te­ren Belieferung
  • Prak­ti­sche Tipps für Ver­la­ge und Lieferanten
  • Die Mög­lich­kei­ten der Ein­fluss­nah­me der Ver­la­ge im Verfahren
  • Die Chan­ce einer Über­nah­me des Zwi­schen­buch­händ­lers durch die Verlage.

Lesen Sie den kom­plet­ten Arti­kel: KNV-INSOLVENZ — Was Ver­la­ge jetzt tun können?

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