Die Anfor­de­run­gen an das Con­trol­ling und der Anspruch des Con­trol­lings sind gestie­ge­nen. Die Qua­li­tät des Con­trol­lings kann als Indiz für eine nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung der Unter­neh­men ange­se­hen wer­den. Um das Heft des Han­delns in den eige­nen Hän­den zu behal­ten, soll­te sich das Con­trol­ling pro­ak­tiv mit der eige­nen Wei­ter­ent­wick­lung beschäftigen.

Mit der Durch­füh­rung des Con­­trol­­ling-Audits wur­den bei der SHB Stahl- und Hart­guss­werk Bös­dorf GmbH und HOPPECKE Bat­te­rien GmbH & Co. KG bereits bekann­te Schwä­chen und Hand­lungs­be­dar­fe auf­ge­zeigt und neu the­ma­ti­siert. Zudem kamen neue Erkennt­nis­se über Schwä­chen und Hand­lungs­be­dar­fe hin­zu. Ins­ge­samt wur­de die hohe Qua­li­tät des Con­trol­lings in Teil­be­rei­chen oder ins­ge­samt bestä­tigt. Die Teil­neh­mer des Con­­trol­­ling-Audits äußer­ten sich posi­tiv dar­über, dass das Con­trol­ling mit dem Con­­trol­­ling-Audit eine Kun­den­be­fra­gung durch­ge­führt hat und sei­ne Wei­ter­ent­wick­lung an den Anfor­de­run­gen des Unter­neh­mens aus­rich­ten will. Eine erneu­te Befra­gung soll­te nach Umset­zung der Hand­lungs­emp­feh­lun­gen in 2–3 Jah­ren durch­ge­führt werden.

Das Con­­trol­­ling-Audit hat in den bei­den Unter­neh­men zudem dazu geführt, dass ein gemein­sa­mes, bes­se­res Ver­ständ­nis für die aktu­el­le Situa­ti­on des Con­trol­lings geschaf­fen und ein gemein­sa­mer Weg fest­ge­legt wur­de, das Con­trol­ling – ent­spre­chend den spe­zi­fi­schen Anfor­de­run­gen des Unter­neh­mens – wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Neben schnell umzu­set­zen­den Hand­lungs­emp­feh­lun­gen (Quick-wins) wur­den Pro­jek­te defi­niert und prio­ri­siert, an denen Con­trol­ling und Fach­ab­tei­lun­gen gemein­sam arbei­ten. Die Ver­än­de­rungs­be­reit­schaft wur­de – soweit nicht bereits vor­han­den – geweckt und ziel­ge­rich­tet zur Wei­ter­ent­wick­lung des unter­neh­mens­spe­zi­fi­schen Con­trol­lings genutzt.

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Pres­se­mit­tei­lun­gen

  • Die NEUERO-Farm- und För­der­tech­nik GmbH will sich mit­hil­fe eines Eigen­ver­wal­tungs­ver­fah­rens sanie­ren. Am 23.02.2022 stell­te die Geschäfts­füh­rung einen ent­spre­chen­den Antrag beim Amts­ge­richt Osna­brück. Das Gericht ent­sprach dem Antrag und ord­ne­te die vor­läu­fi­ge Eigen­ver­wal­tung an.

  • BBR Bucha­lik Bröm­me­kamp Rechts­an­wäl­te hat das ers­te Restruk­tu­rie­rungs­ver­fah­ren eines Ein­zel­un­ter­neh­mers nach den neu­en StaRUG-Rege­lun­gen in Rhein­land-Pfalz erfolg­reich bera­ten und beglei­tet. Die plan­be­trof­fen Gläu­bi­ger nah­men am 28.10.2021 den Restruk­tu­rie­rungs­plan in allen Plan­grup­pen ein­stim­mig an und das AG Koblenz als Restruk­tu­rie­rungs­ge­richt bestä­tig­te den Plan noch im Abstimmungstermin.

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