Das Recht der Insol­venz­an­fech­tung (§§ 129 ff. InsO) ist seit jeher zen­tra­les The­ma in Wis­sen­schaft und Pra­xis. Dabei sind neben den Pri­va­ten vor allem der Fis­kus und die Sozi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger sowie auch die Kom­mu­nen als Abga­ben und Steu­er­gläu­bi­ger beson­ders stark von Anfech­tun­gen betrof­fen. Sie gera­ten leicht und regel­mä­ßig in das Visier der Insol­venz­ver­wal­ter. Der Grund hier­für liegt in einem strik­ten Mahn­we­sen und der häu­fi­gen Dro­hung mit Zwangs­voll­stre­ckungs­maß­nah­men, die dann aber nicht umge­setzt wer­den. Beson­ders ärger­lich ist es, wenn ein Betrag müh­sam zwangs­voll­streckt wird und die Kom­mu­ne dann selbst den Insol­venz­an­trag so stellt, dass die Voll­stre­ckungs­hand­lung noch im Drei­mo­nats­zeit­raum liegt. Hier kann allein schon durch ein geschick­te­res Ver­hal­ten bei der Stel­lung von Fremd­an­trä­gen das Anfech­tungs­ri­si­ko erheb­lich gesenkt werden.

Dr. Olaf Hie­bert erklärt in dem Bei­trag, wel­che Maß­nah­men Kom­mun­nen unter­neh­men müs­sen, um das Anfech­tungs­ri­si­ko deut­lich zu minimieren.

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