Im ESUG-Ver­­­fah­­ren ste­hen dem Unter­neh­mer vor allem Rechts­an­wäl­te, Wirt­schafts­prü­fer und Steu­er­be­ra­ter zur Sei­te, die sich auf die Vor­be­rei­tung und Beglei­tung von Unter­neh­men und ihren Rechts­trä­gern durch das gericht­li­che Sanie­rungs­ver­fah­ren, die Insol­venz in Eigen­ver­wal­tung, spe­zia­li­siert haben. Der Grad der Spe­zia­li­sie­rung die­ser Bera­ter hat sich seit Inkraft­tre­ten des ESUG deut­lich erhöht. Da die wenigs­ten Schuld­ner über das not­wen­di­ge Spe­zi­al­wis­sen ver­fü­gen, müs­sen sie die­ses „ein­kau­fen“. Die Ver­gü­tung der Bera­ter stellt einen im Ver­gleich zur Rege­l­in­sol­venz zusätz­li­chen Auf­wand dar, der von dem Schuld­ner getra­gen wer­den muss und damit die (spä­te­re) Insol­venz­mas­se belas­tet. Es stellt sich – vor allem bei geschei­ter­ten Sanie­rungs­ver­fah­ren – regel­mä­ßig die Fra­ge, ob und unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen die Zah­lung der Ver­gü­tung anfecht­bar ist und Geschäfts­füh­rer sowie Sanie­rungs­ge­schäfts­füh­rer Zah­lun­gen mit Mit­teln des Schuld­ners ohne Risi­ko der per­sön­li­chen Inan­spruch­nah­me (§ 64 Satz 1 GmbHG) vor­neh­men kön­nen;  vor allem wenn die Ver­gü­tung für vor Insol­venz­an­trag­stel­lung erbrach­te Leis­tun­gen erst nach die­sem Antrag gezahlt wird.

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