Dass die Insol­venz­an­fech­tung nach § 133 Abs. 1 InsO für die am Wirt­schafts­le­ben Betei­lig­ten ein Pro­blem ist, wur­de hin­läng­lich beschrie­ben und hat Berufs­ver­bän­de sowie den Gesetz­ge­ber erneut auf den Plan geru­fen. In der Pra­xis sind vor allem unbe­rech­tig­te und schlecht begrün­de­te Zah­lungs­auf­for­de­run­gen der Insol­venz­ver­wal­ter ein gro­ßes Ärger­nis für die Betrof­fe­nen. Anfech­tungs­an­sprü­che wer­den nach der Erfah­rung der Autoren zu leicht­fer­tig gel­tend gemacht. Immer noch beschrän­ken sich vie­le Anfech­tungs­schrei­ben selbst bei sehr hohen Anfech­tungs­be­trä­gen auf ein paar Zei­len und die blo­ße Wie­der­ga­be von Recht­spre­chungs­zi­ta­ten. Eine Aus­ein­an­der­set­zung mit dem kon­kre­ten Sach­ver­halt fehlt oft. Die Lösung für die Betrof­fe­nen liegt indes nicht in einer Geset­zes­än­de­rung, son­dern in einer Rück­be­sin­nung auf das, was Juris­ten in ihrer Aus­bil­dung gelernt haben: Die kor­rek­te Aus­le­gung von Tat­be­stands­merk­ma­len und eine zutref­fen­de Wür­di­gung der bewie­se­nen Tat­sa­chen und Beweis­an­zei­chen. Die neue­re Recht­spre­chung des BGH und eini­ger Instanz­ge­rich­te gibt hier Anlass zur Hoffnung.

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