• bb [sozie­tät] und mbb [con­sult] nun unter der Dach­mar­ke Bucha­lik Brömmekamp
  • Füh­rungs­struk­tur wird erweitert

Das ESUG hat den Schwes­ter­un­ter­neh­men bb [sozie­tät] und mbb [con­sult] im Jahr 2012 einen deut­li­chen Auf­trieb gege­ben. So haben die Kanz­lei und die Unter­neh­mens­be­ra­tung bei den rund 180 Ver­fah­ren (§§270a, 270b InsO) in Deutsch­land 25 Ver­fah­ren betreut oder die Antrag­stel­lung ein­ge­lei­tet. Mit dem zuneh­men­den Auf­trags­vo­lu­men ist auch die Zahl der Beschäf­tig­ten deut­lich gewach­sen. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den in bei­den Gesell­schaf­ten 28 Mit­ar­bei­ter ein­ge­stellt, dar­un­ter zwölf im Insol­­venz- und Arbeits­recht erfah­re­ne Rechts­an­wäl­te sowie 15 Betriebs­wir­te und Wirt­schafts­in­ge­nieu­re. Mit Harald Kam konn­te zudem ein Bera­ter von Alix Part­ners als Geschäfts­füh­rer zurück­ge­won­nen wer­den. Ins­ge­samt sind mehr als 70 Mit­ar­bei­ter an den Stand­or­ten in Düs­sel­dorf und Frank­furt beschäftigt.

In das Jahr 2013 star­ten die Bera­tungs­un­ter­neh­men mit einem neu­en Namen: Sie tre­ten unter Bucha­lik Bröm­me­kamp Rechts­an­wäl­te Steu­er­be­ra­ter und Bucha­lik Bröm­me­kamp Unter­neh­mens­be­ra­tung GmbH am Markt auf. Die Dach­mar­ke Bucha­lik Bröm­me­kamp unter­streicht den inter­dis­zi­pli­nä­ren Ansatz des Bera­tungs­un­ter­neh­mens ganz­heit­li­che Lösun­gen zu ent­wi­ckeln und umzu­set­zen, die recht­lich, steu­er­recht­lich sowie betriebs- und finanz­wirt­schaft­lich auf­ein­an­der abge­stimmt sind.

Nach dem beein­dru­cken­den Wachs­tum in 2012 erwei­tert Bucha­lik Bröm­me­kamp sein Füh­rungs­team. Mit Jochen Recht­mann, Harald Kam und Prof. Dr. Jochen Vogel wird die Part­ner­struk­tur kon­se­quent aus­ge­baut, um sich den wach­sen­den Her­aus­for­de­run­gen zu stel­len. Wäh­rend die bei­den Seni­or­part­ner Dr. Utz Bröm­me­kamp und Robert Bucha­lik sowie der Lei­ter des Frank­fur­ter Büros, Jochen Recht­mann, die juris­ti­sche Sei­te ver­ant­wor­ten, ste­hen Bozi­dar Rad­ner und Harald Kam für die Leis­­tungs- und Betriebs­wirt­schaft des Bera­tungs­un­ter­neh­mens. Prof. Dr. Jochen Vogel wid­met sich dem Aus­bau der Umset­zungs­kom­pe­tenz und führt die Inte­rims­ge­schäfts­füh­rer (CRO). „Wir wol­len unse­re Akti­vi­tä­ten in der Durch­füh­rung von Pla­nin­sol­ven­zen in Eigen­ver­wal­tung wei­ter aus­bau­en, ohne unse­re betriebs­wirt­schaft­li­che Umset­zungs­kom­pe­tenz zu ver­nach­läs­si­gen“, erklärt Robert Bucha­lik. Durch die Ein­stel­lung von Dani­el Trow­ski, bis­lang Team­lei­ter Recht bei der IKB in Düs­sel­dorf, soll auch das bis­lang aus drei Bank­recht­lern bestehen­de Team der Anwalts­so­zie­tät ver­stärkt wer­den, um in Zukunft in der pro­fes­sio­nel­len Bera­tung von Ban­ken z.B. bei struk­tu­rier­ten Finan­zie­run­gen, wei­te­re Schwer­punk­te zu set­zen. Ins­ge­samt sind bei Bucha­lik Bröm­me­kamp zum Jah­res­be­ginn 25 Rechts­an­wäl­te beschäftigt.

Bucha­lik Bröm­me­kamp Rechts­an­wäl­te /Steuerberater wird den beschrit­te­nen Weg einer auf Insol­venz­recht, Arbeits­recht, Gesel­l­­schafts- Bank- und Kapi­tal­markt­recht sowie die Über­nah­me von Treu­hand­schaf­ten spe­zia­li­sier­ten Rechts­an­­walt- und Steu­er­be­ra­ter­kanz­lei kon­se­quent fort­set­zen und aus­bau­en. Dazu sind für 2013 wei­te­re Ver­stär­kun­gen in den Büros in Düs­sel­dorf und Frank­furt geplant.

Die Bucha­lik Bröm­me­kamp Unter­neh­mens­be­ra­tung steht für leis­­tungs- und finanz­wirt­schaft­li­che Restruk­tu­rie­rung sowie Ertrags­stei­ge­rung. Dabei wer­den Sanie­rungs­kon­zep­te (z.B. auf Basis des IDW S6 Stan­dards) ent­wi­ckelt und die dar­in fest­ge­leg­ten Restruk­tu­rie­rungs­maß­nah­men mit den Kun­den umge­setzt. Nicht zuletzt soll die Umset­zungs­kom­pe­tenz durch die Über­nah­me wei­te­rer Geschäfts­füh­rer­man­da­te und Vor­stands­po­si­tio­nen stär­ker betont wer­den. Schon heu­te wer­den sechs sol­cher Man­da­te von Mit­ar­bei­tern der Bucha­lik Bröm­me­kamp Unter­neh­mens­be­ra­tung wahr­ge­nom­men. Dr. Utz Bröm­me­kamp über­nahm vor einem Jahr als Allein­ge­schäfts­füh­rer der GEBAG Duis­burg das pro­mi­nen­tes­te Man­dat. Die städ­ti­sche Woh­nungs­bau­ge­sell­schaft mit über 10.000 Woh­nun­gen war durch das Pro­jekt Küp­pers­müh­le in Schief­la­ge geraten.

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