der möbel­spe­di­teur: Gefah­ren einer Insol­venz — Risi­ko­fak­tor Überschuldung

Insol­venz­an­trä­ge wer­den in der Regel erst nach Ein­tritt der Zah­lungs­un­fä­hig­keit gestellt. Stellt sich im Insol­venz­ver­fah­ren her­aus — und das kommt häu­fig vor -, dass die Gesell­schaft bereits seit Mona­ten oder gar Jah­ren über­schul­det war, dro­hen dem Geschäfts­füh­rer erheb­li­che Straf­­bar­­keits- und Haf­tungs­ri­si­ken. Denn bereits die Über­schul­dung begrün­det eine Antragspflicht.
Jochen Recht­mann

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Pres­se­mit­tei­lun­gen

  • Die NEUERO-Farm- und För­der­tech­nik GmbH will sich mit­hil­fe eines Eigen­ver­wal­tungs­ver­fah­rens sanie­ren. Am 23.02.2022 stell­te die Geschäfts­füh­rung einen ent­spre­chen­den Antrag beim Amts­ge­richt Osna­brück. Das Gericht ent­sprach dem Antrag und ord­ne­te die vor­läu­fi­ge Eigen­ver­wal­tung an.

  • BBR Bucha­lik Bröm­me­kamp Rechts­an­wäl­te hat das ers­te Restruk­tu­rie­rungs­ver­fah­ren eines Ein­zel­un­ter­neh­mers nach den neu­en StaRUG-Rege­lun­gen in Rhein­land-Pfalz erfolg­reich bera­ten und beglei­tet. Die plan­be­trof­fen Gläu­bi­ger nah­men am 28.10.2021 den Restruk­tu­rie­rungs­plan in allen Plan­grup­pen ein­stim­mig an und das AG Koblenz als Restruk­tu­rie­rungs­ge­richt bestä­tig­te den Plan noch im Abstimmungstermin.

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