Wie sich in der Pra­xis zeigt, haben es Kom­mu­nen deut­lich schwe­rer als ande­re Gläu­bi­ger, eine auf § 133 Abs. 1 lnsO gestütz­te Insol­venz­an­fech­tung eines Insol­venz­ver­wal­ters erfolg­reich abzu­weh­ren. Die Zurück­wei­sung etwai­ger Anfech­tungs­an­sprü­che erfolgt bei sach­kun­di­ger Ver­tei­di­gung regel­mä­ßig durch ein Bestrei­ten der Zah­lungs­un­fä­hig­keit des Schuld­ners zum Zeit­punkt der Zah­lun­gen und der Kennt­nis des Zah­lungs­emp­fän­gers zu die­sem Zeit­punkt. In drit­ter Linie kann eine Anf­echtung bis­wei­len unter Hin­weis auf wert­hal­ti­ge Sicherungs­rechte abge­wehrt wer­den, wenn­gleich die Mög­lich­kei­ten auf­grund neue­rer Recht­spre­chung sehr begrenzt sind.

Den kom­plet­ten Arti­kel lesen Sie hier

Pres­se­mit­tei­lun­gen

Ver­an­stal­tun­gen

News­let­ter

Bücher

Stu­di­en & Leitfäden