Indus­trie 4.0: Hil­fe im Digi­ta­li­sie­rungs­pro­zess — Dirk Eichel­baum in it-daily.net über digi­ta­le Transformation

Die vierte industrielle Revolution unter dem Schlagwort Industrie 4.0 stellt für das produzierende Gewerbe die Herausforderung der kommenden Jahre dar. Dabei müssen Marktteilnehmer bislang unbekannte Aufgaben bewältigen und ihre Geschäftsprozesse einer umfassenden Digitalisierung unterziehen.
Dabei verschwinden zunehmend auch klare Abgrenzungen zwischen Branchen, Unternehmen und Geschäftsbereichen. Auch werden ganze Geschäftsmodelle obsolet und es entstehen radikal neue. Industrie-Unternehmen sehen sich insofern dringend auch mit dem durch Digitalisierung ausgelösten disruptiven Potential konfrontiert. Durch Disruption können schließlich etablierte Geschäftsmodelle oder Märkte vernichtet oder auch komplett ersetzt werden. Gelingt Unternehmen daher nicht die erfolgreiche und nachhaltige Transformation ihrer Prozesse und Geschäftsmodelle, drohen ihnen neue und innovativere Unternehmen nicht nur den Rang abzulaufen, sondern sie gar vollständig auf dem Markt zu ersetzen. Daher stellt sich die Frage: Für welche bedrohten oder sogar bereits geschädigten Unternehmen kommt eine Unterstützung im Sinne von „Hilfe 4.0“ in Frage und wie kann diese eine Transformation erfolgreich einleiten und umsetzen?

Situation nach der Sanierung

Nach einer Sanierung unter Insolvenzschutz steht ein Industrie-Unternehmen schließlich doppelt gestärkt da. Einerseits hat es sich finanziell „grundüberholt“; andererseits hat es sein Geschäftsmodell grundlegend neuausgerichtet, um sich abermals eine wettbewerbsfähige Position am Markt zu sichern. Eine solche Transformation gelingt jedoch in den wenigsten Fällen allein aus dem Unternehmen heraus, sodass Hilfe von externer Seite benötigt wird. Eine Sanierung unter Insolvenzschutz im Sinne einer „Hilfe 4.0“ sollte daher stets unter der Prämisse erfolgen, dass ein externer Berater den Prozess der Transformation begleitet, um disruptive Auswirkungen zu verhindern oder zumindest abzufedern. Dieser sollte zudem auch Kenntnisse sämtlicher zur Verfügung stehender rechtlicher Mittel haben, um diese für das Unternehmen ausschöpfend nutzen zu können.

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