StaRUG: Wel­che Aus­wir­kun­gen sind zu erwarten?

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Das Gesetz zur Fort­ent­wick­lung des Sanie­­rungs- und Insol­venz­rechts (San­Ins­FoG) sieht für Unter­neh­men die Schaf­fung eines außer­ge­richt­li­chen Sta­­bi­­li­­sie­­rungs- und Restruk­tu­rie­rungs­rah­mens (StaRUG) vor. Wel­che Aus­wir­kun­gen wird das Gesetz ent­fal­ten? Es han­delt sich hier­bei um eine wei­te­re Sanie­rungs­op­ti­on, so Dr. Utz Bröm­me­kamp, Part­ner und Geschäfts­füh­rer der Wirt­schafts­kanz­lei Bucha­lik Bröm­me­kamp im Gespräch mit Busi­nesstalk am Kudamm. Wer sein Unter­neh­men sanie­ren und eigen­stän­dig wei­ter­füh­ren möch­te, dem steht momen­tan das Eigen­ver­wal­tungs­ver­fah­ren (ESUG) zur Ver­fü­gung. Die Richt­li­nie des euro­päi­schen Geset­zes setzt frü­her an, näm­lich außer­halb der Insol­venz. Eine Insol­venz soll ver­mie­den wer­den. In Zukunft kann der sanie­rungs­wil­li­ge Unter­neh­mer zwi­schen die­sen bei­den Ver­fah­ren wäh­len. Somit wird ihm ein früh­zei­ti­ges Han­deln ermög­licht. Eine Insol­venz in Eigen­ver­wal­tung (ESUG) bie­tet dem Unter­neh­mer vie­le Vor­tei­le, ist jedoch immer noch mit einem Stig­ma behaf­tet. Mit­hil­fe der neu­en Richt­li­nie kann der Unter­neh­mer nun eine alter­na­ti­ve Sanie­rungs­mög­lich­keit außer­halb der Insol­venz wählen.

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