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Walter Maschinenbau GmbH plant Abbau von 10% aller Stellen

Das Unternehmen Walter Maschinenbau, nach eigenen Angaben einer der weltweit führenden Hersteller u.a. von Werkzeugschleif- und Erodiermaschinen, hat seine Belegschaft völlig unerwartet mit der Ankündigung eines Stellenabbaus geschockt. Laut Unternehmen sollen insgesamt ca. 10% der Belegschaft von dieser Maßnahme betroffen sein. Auch zu der Vorgehensweise hat sich die Unternehmensleitung geäußert. So sollen ausgewählte Mitarbeiter einen Aufhebungsvertrag, andere wiederum eine betriebsbedingte Kündigung erhalten. Allen betroffenen Mitarbeitern ist gemein, dass dieser unerwartete Stellenabbau mitten in der immer noch andauernden Corona-Krise zur Unzeit kommt. Laut entsprechender Medienberichte wurden offenbar weder Betriebsrat noch Gewerkschaftsvertreter im Vorfeld über den geplanten Stellenabbau unterrichtet. Die Vorgehensweise des Unternehmens erntet aus diesen Reihen daher auch entsprechende Kritik. Vertreter der Gewerkschaft IG Metall vermuten, dass der neue Eigner des Unternehmens den Fokus einseitig auf den Ertrag des Unternehmens richtet und dabei soziale Gesichtspunkte ignoriert.

Sollten Sie von dem Stellenabbau bei Walter Maschinenbau betroffen sein, setzen Sie sich mit einem unserer Experten in Verbindung und lassen Sie sich in einem kostenlosen Erstgespräch zur weiteren Vorgehensweise beraten. Vielleicht beschäftigen Sie sich schon länger mit dem Gedanken eines beruflichen Neustarts oder eines vorzeitigen Einstiegs in den Ruhestand. Nutzen Sie die Gelegenheit und gestalten Sie Ihre Zukunft aktiv mithilfe einem unserer Fachanwälte für Arbeitsrecht!

Philipp Künne
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Mitarbeiter von ZF Friedrichshafen protestieren an mehreren Standorten gegen Stellenabbau

Einer der größten Automobilzulieferer weltweit, ZF Friedrichshafen, hatte seine Mitarbeiter mit der Nachricht über einen umfangreichen Stellenabbau geschockt. Nach Angaben des Unternehmens sind in Deutschland bis zu 7.500 Stellen betroffen. Die Maßnahme erfolgt zusätzlich zur aktuell laufenden Kurzarbeit sowie einem seitens der Mitarbeiterschaft in Aussicht gestellten Gehaltsverzicht und stößt daher auf wenig Begeisterung. Gegen die Pläne sind Mitarbeiter des Unternehmens nun u.a. an den Standorten Saarbrücken, Aschau und Brandenburg an der Havel auf die Straße gegangen, um ihren Unmut hiergegen zu demonstrieren. An den Standorten Bayreuth, Passau und Nürnberg sind ebenfalls Proteste geplant. Vertreter der Gewerkschaft IG Metall haben angekündigt, den geplanten Stellenabbau bei ZF nicht kampflos hinzunehmen.

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Philipp Künne
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