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Die Auswahl der Planbetroffenen und die Gruppenbildung im Restrukturierungsplan
Ein Restrukturierungsplan stellt hohe Anfordeungen: Der Planersteller muss die Auswahl der Gläubiger unter Berücksichtigung des Sanierungsziels und der Sanierungsrelevanz schlüssig erläutern. Eine sorgfältige Analyse der Gruppenstruktur und eine strategische Gruppenbildung sind daher unerlässlich.
Der Tag der Eröffnung des Insolvenzverfahrens: Arbeits- und sozialrechtliche Auswirkungen
Der Zeitpunkt der Eröffnung des Insolvenzverfahrens hat erhebliche arbeits- und sozialrechtliche Folgen, etwa bei Kündigungsfristen. Der Beitrag von Rechtsanwalt Michael Kothes gibt einen umfassenden Überblick.
Die Restrukturierungsanzeige als Beseitigung einer bestehenden Überschuldung
Das Amtsgericht Köln hat in einem aktuellen Beschluss bejaht, dass eine ausreichend konkrete Anzeige nach § 31 StaRUG den Insolvenzgrund der Überschuldung beseitigen kann.
Insolvenz statt Liquidation: eine Alternative mit Vorteilen
Die Insolvenz kann eine pragmatische Alternative zu einer Liquidation darstellen: Sie spart Zeit, entlastet die Geschäftsführung und vermeidet zusätzliche Belastungen.
Vollbeendigung einer Personengesellschaft: Auswirkungen auf ein Insolvenzverfahren
Nach einer neuen Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) sind pauschale Verschwiegenheitsklauseln für den Arbeitgeber wertlos. Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Jürgen Bödiger beleuchtet die Hintergünde.
Weitergabe von Geschäftsgeheimnissen: BAG kippt pauschale Verschwiegenheitsklauseln
Nach einer neuen Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) sind pauschale Verschwiegenheitsklauseln für den Arbeitgeber wertlos. Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Jürgen Bödiger beleuchtet die Hintergünde.
Französisches Insolvenzverfahren: Fallstricke für deutsche Unternehmen
Das französische Insolvenzverfahren birgt für deutsche Unternehmen erhebliche Risiken – vor allem, wenn es um die Anmeldung offener Forderungen geht. Wichtig ist, die rechtlichen Besonderheiten und Fallstricke zu kennen und richtig einzuordnen.
Überschuldung: Der unterschätzte Insolvenzgrund
Die Überschuldung wird oft als nachrangiger Insolvenzgrund verkannt, obwohl seit der Neuregelung des § 19 InsO klar ist: Liegt keine positive Fortbestehensprognose vor, besteht innerhalb von sechs Wochen eine Antragspflicht.

